X Schließen
Batterien
Fähigkeiten

Forschung & Entwicklung von Batterietechnologien

Wir investieren stetig in die Forschung und Entwicklung von Fahrzeugbatterien sowie in ein Netzwerk aus Labor- und Wissenschaftspartnerschaften. Diese unterstützen uns dabei, die Batterietechnologie der Zukunft zu entwickeln und den sich verändernden Bedürfnissen der Automobilindustrie weiterhin voraus zu sein.


Batteries Lab Testing
Unsere Standorte
Zur Entwicklung und zum Test von Batterien und Energiespeichern investieren wir in über 30 Labore in den USA, in Mexiko, Brasilien, Deutschland und China.


Scientists
Unsere Partnerschaften

Wir ergänzen unsere internen Fähigkeiten durch ein Netzwerk aus weltweit führenden Wissenschaftlern, Ingenieuren, Professoren sowie aus Studenten. 

Nationale Laborpartnerschaften

  • National Renewable Energy Laboratory, EC Power-State College, Pennsylvania, und National Renewable Energy Laboratory, Colorado, USA. Wir sind Industriepartner beim Projekt „Computer-Aided Engineering for Electric-Drive Vehicle Batteries“, um die Entwicklung der nächsten Generation Elektrofahrzeuge zu beschleunigen und die Kosten dieser Fahrzeuge zu senken.
  • Joint Center for Energy Storage Research – Argonne Laboratory, Berkeley Lab, Sandia, SLAC & Pacific Northwest Laboratory, USA. Wir sind Industriepartner im Joint Center for Energy Storage Research des US-Energieministeriums. Ziel des Joint Ventures ist es, in fünf Jahren Energiespeichertechnologien zu entwickeln, die die fünffache Kapazität des besten heutigen Lithium-Ionen-Systems zu einem Fünftel der Kosten bereitstellen. 


Universitätspartnerschaften
  • Hochschule Hannover, Deutschland. Studenten in den Fächern Konstruktions-, Produktions- und Vertriebstechnik und angehende Wirtschaftsingenieure im Technischen Vertrieb verbringen drei Monate bei uns und lernen von den Experten des Unternehmens mit der Option auf eine spätere Beschäftigung.
  • Fachhochschule Bielefeld, Deutschland. Studenten der Elektrotechnik lernen von den Experten des Unternehmens mit der Option auf eine spätere Beschäftigung.
  • University of Wisconsin-Milwaukee, USA. Johnson Controls investiert mehrere Millionen US-Dollar in vier gemeinsame Labore am College of Engineering & Applied Science. Wissenschaftler des Unternehmens sowie Studenten der UW-Milwaukee arbeiten gemeinsam an der nächsten Generation der Lithium-Ionen-Batterie. 
  • University of Wisconsin-Madison – Wisconsin Energy Institute, USA. Eine Partnerschaft zum Testen, Bewerten und Optimieren der Leistung von Batteriesystemen sowie der Interaktion mit dem Antriebsstrang und der Elektroarchitektur eines Fahrzeugs. In Zukunft sollen auch stationäre Energieanwendungen gemeinsam entwickelt werden.
  • Ohio State University Center for Automotive Research, Columbus, Ohio, USA. Eine Partnerschaft zur Optimierung der Batterieproduktion. Ziel ist dabei, durch Forschung und Entwicklung und mit dem Einsatz von Prototypen das Batterieproduktionsverfahren für konventionelle und Start-Stopp-Fahrzeuge effizienter zu gestalten.
  • Lawrence Technological University, Southfield, Michigan, USA. Eine Partnerschaft zur Erforschung des Verhaltens neuer Batterietechnologien in Fahrzeugen. Johnson Controls pofitiert dabei von dem Fachwissen der Fakultät sowie von ihren Forschungseinrichtungen für Energiespeichersysteme, Elektrifizierungsanwendungen, Modellerstellungen, Simulationen und Fahrzeugtests.
  • Clemson University, Greenville, South Carolina, USA. Johnson Controls untersucht mit der Clemson University das Fahrverhalten von Autofahrern und erstellt entsprechende Modelle. Auf der Grundlage der Untersuchungen werden Tests zur Kraftstoffeffizienz und zur Batterienutzung entwickelt.
  • Milwaukee School of Engineering, Wisconsin, USA. Im Rapid Prototyping-Labor der Milwaukee School of Engineering kann Johnson Controls schnell Modelle neuer Batteriekomponenten erstellen und testen.
  • California Institute of Technology Jet Propulsion Lab, Pasadena, California, USA. Eine Partnerschaft zur Verbesserung der Lithium-Ionen-Batterietechnologie und ihrer Leistungsfähigkeit bei sehr niedrigen Temperaturen.